Grüne Oasen und blaue Achsen werden für unsere Gesellschaft an Bedeutung zunehmen. 2017

Urbanität, Verdichtung und heisse Sommer erhöhen das gesellschaftliche Bedürfnis nach qualitativ wertvollen Erholungsräumen in städtischen oder stadtnahen gestalteten Pärken sowie entlang von Gewässern.
Wir müssen aufhören, weiterhin Kulturland mit Einfamilienhäusern zu überbauen. 2017

Am Beispiel der UeO Melli in Thun/Goldiwil soll sich zeigen, dass auch im ländlichen Raum höhere Nutzungsdichte möglich ist.
Es fehlen objektive gesamtstädtische (Raum-)Strategien zum verdichteten Bauen. 2016

Das revidierte Raumplanungsgesetz fordert eine Siedlungsentwicklung nach innen. Verdichtung darf aber nicht ein beliebiges räumliches Abbild der für die öffentliche Hand am einfachsten greifbaren Flächen sein.
Wir gärtnern im Luxus. 2015

Aussage in Anspielung auf die noch verbleibenden gestalterischen Handlungsmöglichkeiten in der wohlhabenden Schweiz. Die Gestaltung des Parkes Schweiz geht weiter. Alles hat seinen definierten Raum und seine definierte Zeit.
Wirtschaftliche Argumente sind bei der Sanierung oder Neukonzeption von Siedlungen jeweils nur eine Seite der Medaille. 2014

Die historischen und sozialen Aspekte gewachsener Siedlungen müssen mitberücksichtigt werden. Aussage im Rahmen der Mitwirkung zur Testplanung der Genossenschaftssiedlung Freistatt in Thun.